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Fragen an den Autor (FAQ) zum Buch "Forscher im Universum der Astralkörper" | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ich suche ein Buch zur Parapsychologie, idealerweise ein Sachbuch. Wird in "Forscher im Universum der Astralkörper" über den aktuellen Stand der Forschung zu diesem Thema berichtet? Nein. Es handelt sich um einen Science-Fiction-Roman. Die Hauptperson ist ein Forscher. Er gehört zu einer fiktiven Universität, die sich mit der Erforschung astraler Phänomene beschäftigt. Handelt es sich bei dem Roman um Parapsychologie, Fantasy oder gar ein Roman, der im Bereich "allgemeine Belletristik" anzusiedeln ist? Es ist klar ein Science-Fiction-Roman. Ich darf hier nur einige Stichworte abseits der Astralkörper-Thematik zum Inhalt nennen: überlichtschnelle Raumfahrt, Außerirdische, Wurmlöcher, ferne Kolonien, Terraforming, Raumstationen, Roboter, künstliche Intelligenz. In der Science-Fiction steht zudem - im Gegensatz zur Fantasy - Technologie, Logik und Wissenschaft im Vordergrund. So wird auch die Astralkörperthematik im Roman ohne Mystizismus behandelt. Der Roman will in erster Linie unterhalten. Wie in jedem guten Science-Fiction-Roman ist die Technologie eine wichtige Basis dafür. Auf dieser Grundlage muss ein Roman aber erst noch mit einer spannenden Handlung und einem guten Hauptcharakter überzeugen. Das ist bei "Forscher im Universum der Astralkörper" der Fall. Was macht für Sie ein gutes Buch aus? "Forscher im Universum der Astralkörper" ist bewusst aus der Ich-Perspektive geschrieben, um dem Leser die Identifikation mit der Hauptperson zu erleichert. Im Gegensatz zu vielen anderen Romanen gibt es genau einen Handlungsstrang. Bücher, die zu viele Handlungsstränge "aufmachen", haben oft das Problem, dass die Durststrecke zu lange ist, bis sich all diese zu einem sinnvollen Ganzen verweben - wenn es überhaupt geschieht. Wichtig ist mir auch, dass mit jedem Kapitel wirklich die Handlung vorangetrieben wird. Und "Handlung" ist für mich nicht, wenn nur geredet wird, oder wenn nur Personen und ihr Background vorgestellt werden. Das kann ja parallel dazu geschehen. "Handlung" ist, wenn sich die Situation für den Hauptcharakter ändert - entweder durch seine eigenen Aktionen oder den Einfluss anderer Personen. Eine Ungewissheit über den Fortgang der Geschichte finde ich auch von Vorteil. Und das passt auch sehr gut zur Ich-Perspektive: Es geschehen plötzlich Dinge, die die Person nicht vorausahnen konnte, weil sie einfach nicht den Überblick über die ganze Situation hat. Natürlich muss es für jedes Ereignis dann eine plausible Erklärung geben. Der Leser kann dann zwei Mal überrascht werden: wenn das Ereignis eintritt, und wenn er die Erklärung dafür herausfindet. Um ein gewisses Niveau zu erreichen, muss ein Roman sich auch mit Themen beschäftigen, die den Leser auch in der Realität beschäftigen. Welche "Message" steckt hinter "Forscher im Universum der Astralkörper"? Obwohl der Roman in erster Linie unterhalten will, so beschäftigt er sich doch auch mit sehr wichtigen, existenziellen Themen: - Haben wir eine Seele, bzw. wenn ja, welche Eigenschaften könnte sie haben? - Wie könnte das Leben nach dem Tode aussehen? - Hat der Mensch einen freien Willen? - Gibt es eine universelle Sprache, die alle Lebewesen verstehen? - Woher kommt die Menschheit bzw. ist sie im Universum einzigartig? Wer den Roman liest, wird interessante Antworten auf diese Fragen erhalten. Stellen Sie sich das Leben nach dem Tode so vor, wie es im Roman geschildert ist? Wenn irgendetwas vom Menschen übrig bleiben soll, so muss es etwas Immaterielles sein. Ob man das Seele oder Astralkörper nennt, das ist ja weniger von Bedeutung. Die Schilderungen im Buch sind nicht so (zumindest nicht willentlich), dass sie einer der bestehenden Religionen widersprechen. Menschen, die einmal klinisch tot waren, berichten, dass sie wie zu einem hellen Licht hingezogen werden. Im Roman ist das die Yang-Singularität, die man nur im Astralkörper sehen kann. Der Astralkörper hat zudem all unsere Erfahrungen, die wir in unserem Leben gemacht haben. Wenn das nur Wunschdenken ist, dann wäre alles irrelevant, was wir in unserem Leben tun. Muss ich mir Astralkörper nackt vorstellen? Nein, nicht zwangsläufig. Dies ist im Roman bewusst nicht beschrieben. Auch Gegenstände besitzen im Roman einen Astralkörper, wenn auch nur einen sehr schwachen. Es ist also durchaus vorstellbar, dass die astrale Repräsentation der Kleidung um den Astralkörper des Menschen erhalten bleibt, wenn sich dieser von seinem biologischen Körper löst. Ist eine Fortsetzung zu "Forscher im Universum der Astralkörper" geplant? Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus? Der Roman ist zwar der erste veröffentlichte Roman von mir, aber nicht der erste, den ich geschrieben habe. Es ist der vierte. Eine Fortsetzung wäre möglich; genügend Ideen sind vorhanden. Wahrscheinlicher aber ist, dass ich zunächst noch einen anderen Roman schreibe: vielleicht ein Jugendbuch oder einen Fantasy-Roman. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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